Social Media Plattform

Social Media Plattform

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Welche Social Media Plattform ist die richtige für mein Unternehmen?

Mehr als ein Jahrzehnt liegt nun die Gründung von Facebook und damit der Social Media Plattformen zurück. Die Gründung der wohl einflussreichsten Social Media Plattform der Welt. Seit Langem werden soziale Medien nicht mehr rein privat genutzt. Firmen haben das Potential sozialer Medien erkannt und umgehend für die Generierung neuer Kunden benutzt und oft in neue Marketingstrategien eingebunden.

Für eine optimale Marketingstrategie sind Social Media Plattformen nach wie vor unverzichtbar. Und die Vielfalt unter den sozialen Medien nimmt stetig zu. Mit der Auswirkung, dass manche Plattformen ein dickes Plus in ihren Benutzerzahlen verbuchen, wohingegen andere eine schrumpfende Gemeinschaft verzeichnen. Hier sei besonders Snapchat mit seinem fulminanten Eroberungszug in den letzten Monaten erwähnt.

In einem Zeitraum von 5 Jahren haben sich die Werbeausgaben für die Gewinnung neuer Benutzer verdreifacht. Im Jahre 2012 wurden gerade einmal 4 EUR pro neuen User in Werbung investiert. Im Jahre 2017 lagen wir bereits bei circa 12 EUR pro Nutzer.

 

[Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/284241/umfrage/prognose-der-ausgaben-fuer-social-network-werbung-pro-nutzer-weltweit/ (13.03.2018)]

 

Jedoch erscheint  die Frage, welchen Kundenkreis mit welcher Plattform erreichen kann, in puncto Marketing bedeutender, als die nackten Nutzerzahlen. Denn mit dem breiten Spektrum der sozialen Media Plattformen, werden schließlich unterschiedliche Zielgruppen bedient. Dabei denke man allein an die satte Auswahl unter den Angeboten, besonders für die Suche nach dem nächsten lukrativen Job. Ganz vorn dabei ist natürlich die Plattform LinkedIn. Bezüglich der Marketingmaßnahmen heißt es daher, die Augen auf, bei der Wahl des sozialen Netzwerkes!

Auch im Jahre 2018 dominiert Facebook mit über 60% Marktanteile in Deutschland. Auf Platz zwei landet Pinterest mit nicht einmal mehr 20% und Youtube folgt abgeschlagen mit knappen 7%. Dicht gefolgt von Instagram mit kargen 6% Marktanteil. Twitter und Tumblr liegen bei unter 4% Marktanteil, welches jedoch ein enormer Vorteil für Nischenprodukte sein kann.

[Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/559470/umfrage/marktanteile-von-social-media-seiten-in-deutschland/ (13.03.2018)]

Ebenso spielt natürlich die Region eine große Bedeutung, da unglaubliche 64 Millionen monatliche Twitter-Nutzer in den USA, den mageren 3,63% Marktanteil in Deutschland gegenüberstehen.

 

Aber welche Plattform wähle ich für mein Unternehmen und welche Kriterien sind bei der Wahl zu berücksichtigen?

Zuerst sollten die Bestandskunden einer genauen Analyse unterzogen werden. Das heißt die Auswertung bestimmter Parameter, wie z. B. Alter und Geschlecht, und natürlich die Frage: „Auf welchen sozialen Medien sind meine Bestandskunden überhaupt aktiv?“. Denn auf der Plattform, wo sich der bewährte Kundenstamm bewegt, steigt auch die Chance neue Käufer bzw. Kunden zu gewinnen.

Social Media sind von essenzieller Bedeutung für Firmen. Unangefochten, wie eingangs erwähnt, ist Facebook und dergleichen für die Bedeutung einer gelungenen Marketingstrategie. Was einst die Gelben Seiten für Firmen waren, das ist heutzutage Facebook. Mit großartigen Werten in Interaktionen der User, plus das nahezu jedes Alter auf Facebook vertreten ist. Da sich Familien, von der Tochter bis hin zum Großvater, via Facebook vernetzen.

Nach prozentualer Auswertung ist Facebook mit 62% für die Präsenz, ergo Marketing, eines Unternehmens am wichtigsten. Die Plattform LinkedIn folgt mit 16%, ist jedoch sehr etabliert für die Findung neuer Mitarbeiter oder auch für die Vernetzung auf rein geschäftlicher Ebene. Schließlich sind kompetente Mitarbeiter elementar für eine jede Firma, ungeachtet der geschäftlichen Vernetzung.

Maßgeblich ist Instagram für Unternehmen mit einem sehr visuellen Geschäftsbereich, wie z.B. Fotoagenturen oder Grafikdesign-Agenturen. Selbst wenn die Signifikanz von Instagram bei kleinen 7% liegt, aber immerhin 3% mehr gegenüber der beliebten Videoplattform Youtube. Pinterest stagniert interessanterweise bei 2% für die Bedeutung im Bereich Werbung und Marketingmaßnahmen.

[Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/463928/umfrage/wichtigste-social-media-plattformen-fuer-marketingverantwortliche/ (13.03.2018)]

Die statistische Auswertung für Januar 2017 ergab, hinsichtlich der Social Media Plattformen, welche Unternehmen am häufigsten nutzen, dass Facebook selbstredend auf Platz 1 landete. Weltweit nutzen 94% der Firmen Facebook. Den zweiten Platz belegt Twitter mit 68% und LinkedIn rundet die Top 3 mit kräftigen 56% weltweiter Nutzung ab.

[Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/71251/umfrage/einsatz-von-social-media-durch-unternehmen/ (13.03.2018)]

 

Ein Muss für heutige Unternehmen ist Social Media und wahrlich unentbehrlich sind folgende zwei Plattformen: Facebook & LinkedIn.

Alle anderen sozialen Medien sollten stets zu dem Unternehmen und dessen Klientel passen, wenn nicht gar beinahe maßgeschneidert sein. Sehr genau sollte man die Entwicklung beobachten, bzw. die Trends sozialer Medien für das Jahr 2018 im Blick haben. Sicher ist, dass die Augmented Reality (erweiterte Realität) endlich durchstarten wird. Genauso wie die Dienste rund um das Live-Streaming, denn sie werden ein extrem schnelles Wachstum erfahren, bei gleichzeitiger Steigerung ihrer Popularität. Bedeutende Themen der sozialen Medien werden die Privatsphäre und das Open Source sein. Und demnach die Umgebung der Plattformen maßgeblich verändern. Genauso wird die „Marken-Müdigkeit“ der User Änderungen in der aktuellen Social Media-Formel erzwingen. Daher wird unter anderem die lokale und persönliche Erfahrung des Nutzers kontinuierlich steigen. Bezüglich der geschalteten Ads (Werbung) im Social Web, so ist fraglos, dass dieses Anzeigenwachstum weiterhin zunehmen wird.

Der große Trend: Gamification

Mit der Gamification wird die Verwendung diverser Bestandteile von Spielen (z.B. Bewertung via Punkte, Spielregeln, Wettbewerb, etc.) für unterschiedliche Dienstleistungen und Tätigkeiten verstanden. Sehr relevant wird dies für zukünftige Marketingmaßnahmen sein. Die Interaktion mit dem User und die gesamte Marketingkampagne wird in Zukunft immer mehr einem Spiel gleichen. Als ein neues und imposantes Erlebnis für die Kunden und als neue Einbindung des Users in das Marketing.

 

Dr. Peter Krobath, Geschäftsführer der Dr. Krobath Marketing GesbR

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